Wenn das Klima kippt und Arten verschwinden
Der Klimawandel verändert unsere Umwelt spürbar – doch seine Folgen gehen weit über steigende Temperaturen hinaus. Immer mehr Arten geraten unter Druck, Lebensräume verschwinden, ganze Ökosysteme geraten aus dem Gleichgewicht.
Unter dem Titel „Alarmstufe Rot: Wenn das Klima kippt und Arten verschwinden“ lädt die KAP am 24. September 2026 um 19 Uhr ins KULTKOM / Jünglingshaus (Neustraße 86) in Eupen zum Themenabend ein.
Referent Gerhard Reuter von der Naturschutzvereinigung AVES-Ostkantone gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt auf, wie eng Klimawandel und Biodiversitätsverlust miteinander verknüpft sind.
Niemand vermag genau vorauszusagen, wie sich die Artenvielfalt angesichts der Veränderungen von Klima, Lebensräumen und ökologischen Voraussetzungen entwickeln wird, jedoch sind sich Experten einig: Der Klimawandel gilt nicht als alleinige Ursache des Artensterbens – doch er verschärft bestehende Probleme dramatisch.
Zerstörung und Zerschneidung von Lebensräumen, Umweltgifte und intensive Nutzung setzen der Natur bereits stark zu. Der Klimawandel trifft nun vor allem jene Arten und Lebensräume, die ohnehin schon am Rand des Verschwindens stehen. Besonders betroffen: Feuchtgebiete, Moore und kleinere Bachläufe – und mit ihnen zahlreiche Amphibienarten.
Anhand konkreter Beobachtungsdaten aus Ostbelgien wird ein realistisches, wenn auch besorgniserregendes Bild der Zukunft gezeichnet.
Gleichzeitig wird deutlich: Noch ist Handlung möglich. Gefordert sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen – von der Wasser- und Landwirtschaft über die Energie- und Forstwirtschaft bis hin zu Tourismus und Bauwesen. Der Schutz und die Wiederherstellung intakter Lebensräume zählen zu den wirksamsten Maßnahmen im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels.
Eine gemeinsame Veranstaltung von AVES Ostkantone VoG und KAP VoG.
Die Veranstaltung lädt im Anschluss zur offenen Diskussion ein und richtet sich an alle Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eintritt frei.
Kontakt: a.becker@kap-eupen.be | 087 55 30 48
Unter dem Titel „Alarmstufe Rot: Wenn das Klima kippt und Arten verschwinden“ lädt die KAP am 24. September 2026 um 19 Uhr ins KULTKOM / Jünglingshaus (Neustraße 86) in Eupen zum Themenabend ein.
Referent Gerhard Reuter von der Naturschutzvereinigung AVES-Ostkantone gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigt auf, wie eng Klimawandel und Biodiversitätsverlust miteinander verknüpft sind.
Niemand vermag genau vorauszusagen, wie sich die Artenvielfalt angesichts der Veränderungen von Klima, Lebensräumen und ökologischen Voraussetzungen entwickeln wird, jedoch sind sich Experten einig: Der Klimawandel gilt nicht als alleinige Ursache des Artensterbens – doch er verschärft bestehende Probleme dramatisch.
Zerstörung und Zerschneidung von Lebensräumen, Umweltgifte und intensive Nutzung setzen der Natur bereits stark zu. Der Klimawandel trifft nun vor allem jene Arten und Lebensräume, die ohnehin schon am Rand des Verschwindens stehen. Besonders betroffen: Feuchtgebiete, Moore und kleinere Bachläufe – und mit ihnen zahlreiche Amphibienarten.
Anhand konkreter Beobachtungsdaten aus Ostbelgien wird ein realistisches, wenn auch besorgniserregendes Bild der Zukunft gezeichnet.
Gleichzeitig wird deutlich: Noch ist Handlung möglich. Gefordert sind Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen – von der Wasser- und Landwirtschaft über die Energie- und Forstwirtschaft bis hin zu Tourismus und Bauwesen. Der Schutz und die Wiederherstellung intakter Lebensräume zählen zu den wirksamsten Maßnahmen im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels.
Eine gemeinsame Veranstaltung von AVES Ostkantone VoG und KAP VoG.
Die Veranstaltung lädt im Anschluss zur offenen Diskussion ein und richtet sich an alle Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eintritt frei.
Kontakt: a.becker@kap-eupen.be | 087 55 30 48
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Referent: Gerhard Reuter
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Sprache(n):
Deutsch, -
Ort: KultKom (Neustraße 86, 4700 Eupen)
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Startdatum: 24.09.2026
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Enddatum: 24.09.2026
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Dauer: 19 bis 20:30 Uhr
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Kosten: Eintritt frei!