Qui es-tu Ostbelgien? Podcast
Selbst manche Belgier neigen dazu, dies zu vergessen... Seit seiner Gründung umfasst der belgische Staat im Osten seines Staatsgebiets eine deutschsprachige Minderheit! Als Ergebnis einer bewegten Geschichte, die symbolisch für die Dramen des 20. Jahrhunderts steht, wird die Präsenz dieser deutschsprachigen Minderheit auf belgischem Gebiet heute anerkannt und akzeptiert. Das war nicht immer so... Die deutschsprachige Minderheit Belgiens, die in der Vergangenheit ungeliebt, wenn nicht gar verachtet war, wird heute als die „am besten geschützte Minderheit der Welt“ bezeichnet. Tatsächlich hat der Föderalisierungsprozess des Landes seit den 1970er Jahren die Schaffung einer Deutschsprachigen Gemeinschaft ermöglicht, die über weitreichende Kompetenzen, echte Autonomie sowie eigene parlamentarische und staatliche Institutionen verfügt. Zudem muss festgestellt werden, dass diese föderale Einheit besonders dynamisch ist, wie sowohl die regionale Marketingkampagne zur Einführung eines neuen Namens – Ostbelgien – als auch ihre wegweisenden Initiativen im Bereich der partizipativen Demokratie belegen. Wie sieht die Geschichte dieses Volkes und dieses Gebiets aus? Was sind die Besonderheiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft als föderale Einheit und welchen Platz nimmt sie in der Landschaft des belgischen Föderalismus ein? Welche Kompetenzen hat sie und stellt sie diesbezüglich Forderungen?
Gibt es eine deutschsprachige Regionalbewegung? Wer übt heute die Macht in dieser Gemeinschaft aus? Warum wird am 15. November gefeiert? All diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Cédric Istasse beantworten, dem Chefredakteur des „Courrier hebdomadaire“ des CRISP, des Zentrums für soziopolitische Forschung und Information, dem Partner dieser Sendung. Aus Gründen, die zwar rätselhaft sind, aber nach dieser Sendung sicherlich klarer werden, hegt Cédric Istasse nämlich seit langem ein ganz besonderes Interesse an unseren deutschsprachigen Landsleuten...
Ein Podcast des CRSIP - Centre de recherche et d'information socio-politiques.
Gibt es eine deutschsprachige Regionalbewegung? Wer übt heute die Macht in dieser Gemeinschaft aus? Warum wird am 15. November gefeiert? All diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Cédric Istasse beantworten, dem Chefredakteur des „Courrier hebdomadaire“ des CRISP, des Zentrums für soziopolitische Forschung und Information, dem Partner dieser Sendung. Aus Gründen, die zwar rätselhaft sind, aber nach dieser Sendung sicherlich klarer werden, hegt Cédric Istasse nämlich seit langem ein ganz besonderes Interesse an unseren deutschsprachigen Landsleuten...
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Sprache(n):
Französisch,